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Drittes Auge öffnen
3.5 (51)

Geführte Meditation: Drittes Auge öffnen

In dieser geführten Meditation werden wir dein drittes Auge öffnen. Wer sein 3. Auge (Stirn Chakra) aktiviert, findet den Zugang zu seiner inneren Intuition. Somit ist es möglich verborgene spirituelle Fähigkeiten, die in dir schlummern, freizusetzen.

Transskript zur Meditation

(Dieses Transskript unterliegt dem Urheberrecht und darf daher nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Nur für privaten Gebrauch vorgesehen.)

Herzlich Willkommen zur Meditation in der wir dein drittes Auge öffnen werden. In den nächsten Minuten werden wir den Zugang zu deiner Intuition wecken, um so dein mentales Potential freizusetzen, dein Bewusstsein zu erweitern und dich für übersinnliche Wahrnehmungen empfänglich zu machen. [Erklärung des dritten Auges] Bevor es aber losgeht, möchte ich dich darum bitten eine bequeme Position einzunehmen, vielleicht deine Augen zu schließen und mir aufmerksam zuzuhören, während ich dir erstmal in Ruhe erkläre was es überhaupt mit dem mysteriösen dritten Auge auf sich hat. In der Geschichte wird das Auge immer wieder gleichgesetzt mit Allwissenheit, Erleuchtung und Weisheit, da es das Organ des Lichtes und der Bewusstheit ist. Exakt diese Attribute werden wir im Folgenden anpeilen. Um das dritte Auge zu öffnen, werden wir dazu in deinem Verstand einen wesentlichen Glaubenssatz aushebeln, weswegen es vorkommen kann, dass du in einen kurzen Erleuchtungszustand eintreten wirst. Dies ist nur möglich, wenn du dich zu 100% auf diese Meditation einlässt und meiner Stimme vollkommen vertraust. Keine Sorge du wirst zu jedem Zeitpunkt der Meditation absolute Kontrolle über deinen Körper und Geist besitzen. Das dritte Auge wird im Sanskrit auch als Ajna (das 6. Chakra bezeichnet) und soll die Verbindung zur Seele darstellen. Der normale rationale Verstand ist auf die Wahrnehmung unserer 5 Sinne beschränkt. Wer sein drittes Auge öffnet, ist in der Lage auf ein breiteres Informationsspektrum zuzugreifen und kann so seine Wahrnehmung erweitern. Dann aktiviert man seinen verborgenen 6. Sinn: Die Intuition. Wenn du deine Intuition freisetzt, kannst du dich im Gebiet der Menschenkenntnis entwickeln, um insbesondere Lügen von anderen Menschen zu erkennen; deine geistigen Fähigkeiten erweitern, um auf intuitives Wissen zuzugreifen; und um dich für übersinnliche Wahrnehmungen empfänglich zu machen. Wenn du zu den begabten Menschen gehörst, kann deine Intuition so einflussreich werden, sodass du Fähigkeiten wie Hellsehen, Telepathie oder Aurasehen entwickeln kannst. Im Laufe der Meditation werde ich dir Schritt für Schritt das notwendige Hintergrundwissen vermitteln und dich dabei anleiten, dein drittes Auge zu öffnen und deine Intuition freizusetzen. Stelle jetzt sicher, dass du eine bequeme Position gefunden und du deine physischen Augen geschlossen hast. [Start der Entspannung] Beginnen wir damit, deine Aufmerksamkeit von der äußeren Welt auf die innere Welt zu richten. Nimm dazu einen tiefen Atemzug…. Atme so tief ein wie du nur kannst… Halte die Luft kurz in der Lunge… und atme langsam wieder aus… und nochmal… Atme ein… Halte die Luft… und atme wieder aus… Noch ein letztes Mal… Sehr gut! Atme nun nach einem dir angenehmen Rhythmus weiter, mit dem du immer tiefer entspannen kannst… Während du gemütlich weiteratmest, konzentrierst du dich auf deine beiden Fußsohlen. Beim Einatmen spannst du deine Füße an. Gedanklich… wenn du aber willst, kannst du auch die zugehörige Muskulatur anspannen. Beim Ausatmen lässt du los und lockerst deine Füße… Beim Einatmen sammelst du die Spannung und lässt sie beim Ausatmen einfach wieder los. Du spürst dabei, wie deine Füße immer schwerer werden und langsam einsinken. Machen wir nun gemeinsam mit den Waden weiter. [immer 3 Atemzüge] Anspannen…. und loslassen! Konzentriere dich jetzt auf deine Oberschenkel. Wenn du ausatmest lässt du dich komplett fallen. Immer tiefer und immer tiefer… [atmen] Bei jedem Ausatmen kannst du dich noch ein kleines bisschen mehr lockern. Konzentriere dich nun auf deinen Unterkörper, deine Hüfte, deinen Po, auf deinen Bauch und deinen unteren Rücken. [atmen] und loslassen… immer tiefer und tiefer… Lenke deinen Fokus nun auf deinen Oberkörper, deine Brust, deinen Rücken und deine Schultern… Du bist schon vollkommen locker, fühlst dich schon ganz schwer und kannst dich immer mehr hängen lassen. Kommen wir nun zu deinen Armen. Wenn du willst kannst du beim Einatmen eine Faust machen und beim Ausatmen wieder loslassen…, damit du immer tiefer und tiefer entspannen kannst. Als letztes ist nun dein Gesicht an der Reihe. Hier kannst du beim Einatmen dein Gesicht zusammenziehen, so ähnlich wie wenn du in eine saure Zitrone beißen würdest. Beim Ausatmen kannst du wieder lockerlassen und spüren wie sich jede Spannung in deinem Gesicht auflöst. [Einstieg in die innere Welt] Konzentriere dich jetzt auf einen Punkt auf deiner Stirn… etwas oberhalb zwischen deinen Augenbrauen. Wenn du willst, kannst du mit deinem Zeigefinger leicht auf diese Stelle drücken oder sie ein wenig massieren. Dort befindet sich symbolisch dein drittes Auge, das 6. Chakra. Konzentriere dich noch stärker auf diese Stelle indem du deine geschlossenen Augen in diese Richtung fixierst. Richte deine Augen also auf das dritte Auge. Je stärker du dich aufs dritte Auge konzentrierst, desto deutlicher kannst du wahrnehmen, wie Energie aus der Umgebung in diesen Meridian fließt. Feine funkelnde Lichtperlen strömen nun als Energie über dein drittes Auge direkt in deinen Kopf hinein. Du kannst nun deine Hand wieder ablegen und deinen Blick entspannen. Du spürst weiterhin wie dieses Licht in dich hineinfließt und dir mentale Energie schenkt. Diese Energie ist wie Nahrung für deinen Verstand. Du kannst vor deinem geistigen Auge sehen, wie die Energie in dein Gehirn fließt und sich über dein Rückenmark in deinem gesamten Nervensystem verteilt. Die Energie kannst du in deinem Gehirn am stärksten wahrnehmen; dort wo deine Gedanken entstehen. Ich werde dich jetzt auf eine Reise tief in das Innere deines Verstandes mitnehmen, damit wir damit dein drittes Auge noch weiter öffnen können. [Reise in der inneren Welt] Stelle dir nun vor, du bist dieses Licht, das nun durch dein drittes Auge in dein Gehirn strömt. Du siehst dich langsam durch einen riesigen Raum schweben, der dir wie das Weltall vorkommt. Du bist umgeben von unzähligen Planeten. Die einzelnen Planeten sind über dicke Bahnen oder Leitungen miteinander verbunden. Immer wieder siehst du durch diese Bahnen weißblaue Blitze schwirren, die von einem Planeten zum anderen wandern. Schnell wird dir klar, dass es sich nicht um Planeten handelt, sondern dass du deine Nervenzellen beobachtest. Sie kommunizieren über diese Blitze miteinander und koordinieren so deine Gedanken. Jeder Blitz, der sich von einer Nervenzelle zur anderen bewegt, ist ein Gedanke, der in deinem Körper eine bestimmte Aufgabe übernimmt. Du siehst in die Weiten des Raumes in dem du langsam schwebst und merkst dass du von unzähligen Blitzen umgeben bist. Manche davon steuern deinen Herzschlag, deine Atmung oder die Regulierung deiner Körpertemperatur. Andere davon nutzt du, wenn du rechnen musst oder mit anderen Menschen kommunizierst. Die meisten dieser Nervenimpulse nimmst du aber nicht bewusst wahr. Dein Intellekt macht nur einen winzigen Bruchteil deiner mentalen Fähigkeiten aus. Der Großteil deines Verstandes wird nämlich von deinem Unterbewusstsein beherrscht. Dort werden über 10 Billionen Nervenimpulse pro Sekunde verarbeitet. Jetzt kannst du dir in etwa vorstellen, wie groß der Raum ist, durch den du gerade gedanklich schwebst. Jede kleinste Information, die deinem bewussten Verstand entgeht, wird vom Unterbewusstsein aufgenommen und verarbeitet. Während du weiter durch diesen Weltraum schwebst, kann du eine tiefe Präsenz wahrnehmen, eine Intelligenz, die über deinen Intellekt hinausgeht. Du kannst die Intelligenz der einzelnen Nervenimpulse spüren. Vor allem die Summe dieser Energien. Du nimmst sie als Bauchgefühl wahr. Dieses Gefühl ist deine Intuition. Sie ist in der Lage auf die Informationen deines Unterbewusstseins zuzugreifen. Dein Intellekt kann diese Informationen nur als Gefühl wahrnehmen. Lass uns dein drittes Auge weiter öffnen, damit du dieses Gefühl verstärken und ausbauen kannst. [Zelluläre Ebene] Um deine Intuition in Gang zu setzen und das Potential deiner mentalen Fähigkeiten zu wecken, bewegen wir uns eine Ebene tiefer, genauer gesagt in die zelluläre Ebene. Konzentriere dich wieder auf den Raum durch den du schwebst und fixiere dabei eine der vielen Nervenzellen, die dich umgeben. Während du sie anpeilst, bewegst du dich immer schneller auf sie zu, bis du dich schließlich in ihrem Inneren befindest. Sehr gut. Du befindest dich jetzt im Zellkern und kannst die Zelle von innen sehen. Um den Zellkern herum befindet sich eine große Kuppel, die die Welt in der du dich jetzt befindest umgibt. Ähnlich wie die Atmosphäre der Erde. Das ist die Zellwand. Um dich herum siehst du wie die Zelle ihre spezifische Funktion ausführt. Dazu werden im Inneren permanent Proteinmoleküle hergestellt, die dann ein Aktionspotential entstehen lassen. So produziert die Zelle den Nervenimpuls bzw. den Gedanken. Verfolgen wir einmal den Weg des Proteinmoleküls, welches für einen Gedanken verantwortlich ist. Dringen wir dazu tiefer in das Innere der Zelle. Du schwebst nun wieder in einem Weltraum. Du blickst weiter in das Innere des Raumes und siehst wie dir die Proteinmoleküle entgegenfliegen. Du fliegst nun in die Richtung aus der sie kommen und stößt auf lange, in sich verwobene, eingedrehte Leitern. Du erkennst sofort die Doppelhelixstruktur und ahnst bereits, dass es sich hierbei um die DNS, dein Erbgut handelt. Du siehst immer wieder kleine Molekülketten entlang der Doppelhelix vorbeiflitzen. Ähnlich wie kleine Aufzüge, die immer wieder an bestimmten Stellen Halt machen. Diese Molekülketten orientieren sich an der Information, die das Erbgut bereitstellt und bauen daraus ein entsprechendes Protein, das in der Zelle ein bestimmtes Aktionspotenzial und somit einen bestimmten Gedanken auslöst. Dieser Raum in dem du dich gerade befindest ist unvorstellbar groß. Dein Erbgut, das aus 46 Chromosomen besteht, ist wie eine riesengroße Bibliothek in der alle Informationen über dich und die deiner Vorfahren, bishin zur Entstehungsgeschichte des Lebens gespeichert sind. Überall wo du nur hinsiehst, siehst du die unvorstellbar langen Chromosomen. Dir wird nun klar, dass die Intelligenz deines Verstandes und die deines Unterbewusstseins ist im Vergleich zur Intelligenz einer einzelnen Zelle lächerlich erscheint. Werde dir dessen bewusst, dass deine wahre Intelligenz in deinen Zellen steckt. Dein Verstand ist nur ein Produkt dessen. Die Intelligenz deines Verstandes wurde aus der Intelligenz deiner Zellen aufgebaut. Dein Verstand weiß nicht wie dein Uropa, dessen Vater oder seine Mutter ausgesehen hat oder welche Stärken sie hatten. Deine Zellen wissen es jedoch schon. Und zwar ganz genau. Sie kennen jede kleinste Information seit der Entstehung des Lebens… bis zur Entstehung der ersten Zelle. All dieses Wissen steckt in jeder einzelnen Zelle deines Körpers. Jede einzelne Zelle weiß mehr über das Leben, als dein Verstand jemals lernen könnte. Werde dir bewusst, welches Wissen in dir schlummert. Vertraue auf die Intelligenz deines Unterbewusstseins und auf die Intelligenz deiner Zellen. Vertraue auf deine Intuition und auf deine Instinkte. Lasse dieses innere Wissen, dieses Gefühl immer mehr zu. [Reise in die atomare Ebene] Du kannst jetzt bereits wahrnehmen, dass sich dein drittes Auge beginnt zu öffnen. Um es aber ganz zu öffnen werden wir jetzt noch eine Ebene tiefer gehen, damit du noch besser verstehen kannst wer du wirklich bist, und wie intelligent du eigentlich bist. Begeben wir uns dazu auf die atomare Ebene. Konzentriere dich nun wieder auf den Raum in dem du dich befindest, umgeben von den vielen Chromosomen. Fixiere dazu eine bestimmte Stelle eines Chromosoms. Dabei dringst du immer schneller in das Chromosom ein, während es größer und größer wird. Du kannst die Moleküle erkennen, aus denen deine Chromosomen bestehen und schließlich gelangst du bis zu den einzelnen Atomen. Du befindest dich nun wieder in einem Weltraum… Um dich herum befinden sich wieder riesige Kugeln, die wieder Planeten ähneln. Es sind Atome die im Gesamtbild deine Genetik zusammensetzen. Ein Atom besteht aus einem Atomkern und den Elektronen die es umkreist. Manche Atome haben einen größeren Kern und proportional dazu auch mehr Elektronen. Alles was die Natur erschafft besteht aus ca. 93 unterschiedlichen Atomen. Das faszinierende dabei ist, dass Atome gleicher Ordnungszahl absolut identisch sind. Ein Kohlenstoffatom auf dieser Seite des Universums gleicht einem Kohlenstoffatom auf der anderen Seite des Universums. Es gibt keinen Unterschied. Selbst wenn man alle Atome deines Körpers durch andere ersetzt, ändert sich absolut nichts. Und genau das macht dein Körper permanent. Deine Moleküle und deine Atome werden ständig ausgetauscht. Wenn du Nahrung aufnimmst, dann wird diese Nahrung in ihre Bestandteile zersetzt. Diese Bausteine werden durch alte ersetzt. Die Atome in deinem Körper sind ständig in Bewegung und werden durch andere Atome ausgetauscht. Durch die Luft die du ein und ausatmest, durch deinen Stoffwechsel und durch die Mitose deiner Zellen. Die Materie deines Körpers wird in jedem Moment erneuert und mit der Umgebung ausgetauscht. In 7 Jahren wird jedes einzelne Atom in deinem Körper ausgetauscht sein. Deinen Körper machen also nicht die Atome aus, sondern die Verbindung der einzelnen Atome. Du bist also nicht dein Körper, auch nicht dein Verstand, du bist nicht deine Zellen und auch nicht deine Atome. Du bist viel mehr als das, du bist die Information bzw. die Intelligenz die jedes einzelne Atom in die richtige Position bringt, damit Moleküle entstehen, die deine Genetik formen, die wiederum deine Zellen formen, die wiederum komplexe Organe formen, die dann im Gesamtbild deinen Körper und Verstand erschaffen. Du bist also nicht die Materie, du bist Information… Energie… Leben… Bewusstsein… Die Atome aus denen dein Körper gebildet sind, sind nur geliehen. Die Energie, die du bist, die die Materie formt, das bist du! Du bist das Licht, das gerade in dein drittes Auge fließt. Die Materie ist nur geliehen. Sie ist ein Ausdruck deiner Energie innerhalb der physischen Welt. Diese Erkenntnis ist notwendig, um zu begreifen, dass du mehr bist als dein Verstand. Der Verstand ist nur ein Werkzeug. Ein Werkzeug deiner Seele. Ebenso wie deine Intuition ein Werkzeug ist, um auf die Intelligenz die in dir schlummert zuzugreifen. Identifiziere dich nicht als dein Verstand, denn du bist viel mehr als das. Du bist die schöpferische Energie. Genieße diesen Moment und diese Erkenntnis. Lasse sie tief in dein Wesen sinken und begreife, dass du als schöpferische Energie nicht nur auf dein Wesen beschränkt bist. Du bist mit deiner Energie auch mit anderen verbunden. Deine Energie, deine Entscheidungen und Intentionen können sich auf andere Personen übertragen und sie beeinflussen. Du kannst mit Hilfe deiner Energie eine Veränderung bewirken, du kannst Menschen zum Lachen bringen, wenn sie traurig sind. Du kannst Menschen zur Seite stehen, wenn sie in Not sind, du kannst die Welt verändern, wenn du es willst. Du tust es in jedem Moment, die Frage stellt sich nur, in welchem Ausmaß? An welcher Stelle limitiert dich dein Verstand? Du kannst mehr sein, als dein Verstand dir vorschreibt. Du kannst alles erreichen an was du wirklich glaubst. Wachse über deinen Verstand hinaus und lasse dein Potential nicht davon limitieren. Erkenne, dass du mehr bist und mit anderen Menschen, mit der Welt und dem Universum verbunden bist. Dass du intelligenter bist, als du es dir jemals vorstellen könntest und du mit Hilfe deiner geweckten Intuition nun auf die Intelligenz des ganzen Universums zugreifen kannst. [Rückführung] Es ist Zeit wieder langsam zu deinem Körper zurückzukehren. Nimm dazu einen tiefen Atemzug. EIN… AUS… und nochmal…. sehr gut! Achte auf deinen Körper und nimm das Kribbeln, dass du spürst immer deutlicher wahr. Dieses innere Gefühl ist deine Intuition. Nun hast du sie aktiviert und kannst sie nutzen. Sei dir aber dessen bewusst, dass sie sich vielleicht erst in ihren Anfangsschuhen befindet. Wenn du bisher noch nicht viel mit deiner Intuition gearbeitet hast, dann wurde sie vermutlich von deinem Verstand unterdrückt. Daher kann es sein, dass sie über Jahre hinweg verkümmert ist. Lass ihr nun Zeit beim Gedeihen. Versuche deine Intuition zu schulen indem du immer mehr versuchst dich auf sie zu verlassen. Immer wenn deine Intuition richtig liegt, dann vergiss nicht sie zu loben. So schaffst du das notwendige Feingefühl um sie immer besser deuten zu können. Anfangs wird es dir noch schwerfallen, Gefühle, Eindrücke oder Vermutungen von deiner Intuition zu unterscheiden. Lasse sie wie einen Muskel wachsen und trainiere sie, bis sie zu deinem 6. Sinn wird. Deine Intuition ist hauptsächlich in deinem Bauch lokalisiert, aber du kannst sie in deinem gesamten Körper wahrnehmen. Die Intuition ist nämlich mit deinem gesamten Nervensystem und somit mit deiner vollständigen mentalen Intelligenz verbunden. Du kannst die nächsten Minuten weiter entspannen und die Wahrnehmung deiner Intuition stärken, indem du dich einfach auf das Bauchgefühl konzentrierst. Wenn du dich im Laufe der nächsten Minuten bereit dazu fühlst, kannst du deine Augen langsam öffnen, deinen Körper langsam strecken und zum Alltag zurückkehren. Bevor ich mich verabschiede möchte ich dich darum bitten deine Meinung auf jeden Fall in den Kommentaren dazulassen. Ich würde mich sehr über Feedback freuen und wissen wie die Meditation bei dir gewirkt hat. Wenn dir die Meditation gefallen hat dann lass auch einen Daumen hoch da. Wenn du zukünftig Lust auf mehr geführte Meditationen bekommen hast, dann wirf einen Blick in die Videobeschreibung. Dort findest du viele weitere Meditationen mit den unterschiedlichsten Wirkungen. Ich verabschiede mich jetzt an dieser Stelle. Die Musik lasse ich noch ein paar Minuten weiterlaufen… ciao

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11 Kommentare

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rolftan
Gast

Danke Andi. Ich bin sicher dass sich mein dittes Auge öffnen wird. Wenn ich im Moment noch nichts sehe, so bin ich sicher dass diese Meditation, mich dahin führt

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